Richtig geile Kisten
… gibt es hier zu sehen:
… gibt es hier zu sehen:
Für alle, die sich Gedanken über einen Tapetenwechsel machen, sei der Beitrag 80 Wordpress Themes auf dem Dr. Web Weblog empfohlen.

Da lächelt er noch: Blatter-Ziehsohn mit Urinprobe
Mal wieder ein paar kesse Sprüche Marke Jannis gefällig?
Wenn der junge Herr keine Lust hat, über eine Frage nachzudenken, geht das wie folgt ab:
Eltern: Jannis, was habt ihr denn heute im Kindergarten gemacht?
Jannis: Ich weiß nicht mehr?
Eltern: Komm, erzähl schon. Was habt ihr so unternommen?
Jannis: Das weiß nur Gott.
Jannis ist so ein erlebnisorientierter Typ und versucht es deshalb manchmal zu lang mit dem Pipi-Anhalten. Nun ja, das ist nicht weiter schlimm. Aber nun gibt es hin und wieder mal ein paar “trockene” Tage.
Verwunderte Eltern: Wow, Jannis, was ist denn passiert? Das klappt ja prima!
Jannis: Mama, ich habe mich einfach verändert.
In meiner Firma gibt es drei Geschäftsführer, von denen Jannis bereits zwei kennengelernt hat. Ich habe ihm erklärt, dass einer der Zweien für mich verantwortlich ist und mich mit Aufgaben versorgt. Eines morgens breche ich zur Arbeit auf:
Jannis: Papa, wenn du fährst, grüß die Mama.
Papa: Aber du bleibst doch bei der Mama. Ich fahre zur Arbeit.
Jannis: Dann grüß deinen Chef. Aber den, der mehr zu sagen hat.
Ende 2006 hatte ich ein sog. Jahresmitarbeitergespräch mit meinen Chefs. Das hilft beiden Seiten. Einerseits kann ich meine Eindrücke vom vergangenen Jahr schildern und erklären, was ich mir für die Zukunft vornehmen möchte. Andererseits erhalte ich eine Bewertung und ein Feedback zu meiner Arbeit und Person.
Danach musste ich an meine alte Ex-Kollegen denken, die im pastoralen Dienst stehen. Denn genau diese Gespräche können sie nicht führen. Vielleicht gibt es ein paar wenige Ausnahmen, die es geschafft haben, sich in der eigenen Gemeinde konstruktive Rückmeldungen einzuholen. Einige Pastoren steht sicherlich einen Mentor zur Seite. Aber der kann dann meistens dann doch nicht das “Tagesgeschäft” beurteilen und lebt nur von den Infos, mit dem ich ihn füttere.
Solche Gespräche haben mir früher gefehlt. Und mein Herz ist bei meinen Freunden, die irgendwo auf einsamen Posten stehen und sich selbst stark reden müssen. Vielleicht projeziere ich jetzt ein wenig zu viel. Aber ich bin einfach ein Mensch, der hin und wieder mal einen Schulterklopfer und “Gut so!” braucht.
Bei dieser Gelegenheit musste ich darüber nachdenken, was ich im nachhinein an meinem alten Job positiv und negativ betrachte:
Nun ja, mir würde noch sehr viel zu “Was ich nicht vermisse” einfallen. Das ganze soll ja auch nicht wertend sein und sollte nur mal eine spontane, subjektive Sicht sein, die ich mir nach dem o.g. Anlass gemacht habe.
Herrlich, was Schmidt und Dittrich vor Weihnachten produziert haben …