Na, na, Polen, jetzt nicht übertreiben!
Musst du gucken hier …
Musst du gucken hier …
Kommentar von kicker-Redakteur Hans-Günter Klemm
Nie zu Bayern! Ein Satz, an den erinnert werden darf. Gesagt von den Werder-Bossen, gesprochen indes gerade auch von Miroslav Klose.
Ein Satz, der überholt ist, auch weil die Münchner eifrig mitgemischt haben. Einer der Ihren dürfte es so beschreiben: Auf dem Transfermarkt gehe es nicht zu wie in einem Mädchenpensionat. Gell, Franz Beckenbauer!
Klose nie zu Bayern!
Ein Satz, gesagt von Bayern-Vorstand Kalle Rummenigge. Falls Klose bei Nike unterschreibe, erledige sich das Thema beim Adidas-Klub Bayern.
Auch überholt, wie bekannt. Alle sprechen gern von den Gesetzen des Marktes. Ein hartes Geschäft, mitunter schmutzig. Geld regiert die Welt. Geld schrieb die Klose-Story, auch ein bajuwarisches Muskelspiel. Bei der Eigendynamik der Geschichte konnte Werder den hohen eigenen Anspruch nicht aufrechterhalten, erfüllt sich Klose seinen “Traum vom Ausland” halt im Freistaat und schert sich Rummenigge nicht um die Symbole an den Schuhen.
Man sollte nie nie sagen!
Auf dem Webkompetenz-Blog von Stefan Münz findet man einen sehr interessanten Post über die aktuelle Diskussion zu Googles Warnung, Gmail in Deutschland abzuschalten.
… als wir mit dem 911er unterwegs waren und Fischerspooner gehört haben?
Nur blöd, dass DU am Ende ein wenig zu schnell warst …
Leider versäum ich es immer wieder, die genialen und frechen Sprüche meiner Jungs festzuhalten. OK, bei Bennet hält sich das mit seinen Zwei-Wort-Sätzen auch noch in Grenzen (”Auto daaaa”, “Mama huuunnnnger”). Neulich wollte der Vater mit seinem ältesten Sohne ein Gespräch beginnen:
Papa: Jannis, was habt ihr denn heute bei dem heißen Wetter im Kindergarten gemacht.
Sohn: Wir haben mit Wasser gespielt. War voll cool.
Papa: Das ist ja toll. Mit wem hast du denn da gespielt?
Sohn (überlegt kurz): Ich und so.
Jannis redet zur Zeit sehr intensiv über seine Zukunft. Und zwar plant er Astronaut zu werden. Außerdem will er als Ingenieur neuartige Raketen entwickeln. Für einen Flug zum Mars benötigt man aktuell ca. 1 Jahr. Jannis beabsichtigt, dass seine Rakete in 12 Minuten beim Mars ist. Somit steht der Marserkundung von Astronauten nichts mehr im Wege.
Jannis nimmt die Sache sehr ernst. Zur Zeit studiert er zwei Weltraumbücher und weiß zu diesem Thema womöglich mehr als mancher Leser hier. Auf der Entwicklung in der Weltraumfahrtgeschichte liegt sein Augenmerk. Sehr interessant findet er dabei die Unterschiede der Apollo- zu den Space Shuttle-Missionen, also den Raketentechniken von damals und heute.
Ziemlich genial ist die Tatsache, dass es hierzu auf YouTube jede Menge Material zu finden gibt. Nach mehreren Apollo- und Spaces Shuttle-Starts und -Landungen haben wir heute ein “einfach geiles Video” (O-Ton Jannis) über die Zukunft der Weltraumfahrt entdeckt. Dabei handelt es sich um einen Computer animierten Film der NASA, der die einzelnen Phasen dieser Mission wiedergibt.
Viel Spaß bei der Lerneinheit …
Weiß jemand, wann die Midlife Crisis beginnt?
Beim heutigen Quali-Spiel gegen Slowakei ging mir der Herr Beckmann mal wieder gewaltig auf den Zeiger. Der reitet das ganze Spiel auf dem gleichen Thema herum. Diesmal musste er Klose durch den Kakao ziehen. Klar hat der Fachmann meist auch recht mit dem, was er sagt. Aber diese ständigen Wiederholungen während des gesamten Spiels nerven mich unglaublich.