Es wird Zeit!
Nach dem ich einigen Freunden das Bloggen lehrte, wird es nun Zeit für meinen eigenen Blog. Dabei muss ich gestehen, dass ich hier einfach einem Hype nachgehe. Es gibt Leute, die Bloggen aus Berufung (HaSo ist so einer – hier berichtet er über sein Berufungserlebnis). Andere berichten über ihre Projekte (die Volxbibel ist so ein Projekt, das maßgeblich durch einen entsprechenden Blog promotet wird). Einige haben es einfach drauf, unterhaltsames zu verfassen (so mein Freund Johnny – den muss man lesen).
Das sind die drei Gruppen von Autoren, die aus meiner Sicht zu einem Blog verpflichtet sind.
Eine vierte Gruppe, wohl der Großteil aller Blogger, berichtet über das Familienglück und Alltägliches. Auch über Gott und die Welt wird philosophiert. Zu jener Gruppierung zähle ich mich. Ich werde dieses Medium in erster Linie für mich selbst nutzen, um Schönes und Trauriges aus meinem Leben festzuhalten. Schnell wirst du dabei meinen „geistlichen Background“ enttarnen, weil Gott die zentrale Stellung in meinem Leben einnimmt.
Wie gesagt: ich schreibe hier vornehmlich für mich. Da ich immer sehr stark im „Jetzt“ verweile, registriere ich im Laufe der Geschichte oft gar nicht das Erlebte. Dieser Blog wird mir eine Hilfe sein, auch mal einen Blick nach hinten zu werfen. Ich habe also nicht die Erwartung, dass vor lauter Traffic meine Site zusammenklappt. Und wenn sich doch immer wieder einige Herrschaften hier her verirren, heiße ich diese herzlich zum „Kommentieren“ willkommen (rock it!).
Comments(3)






Hi Georgos,
nachdem der “Herr M.” – so Johnny – sich bereits als Ermutiger, Lehrer und Mäzen der Bloggerszene verdient gemacht hat, freue ich mich, dass er selber zur Tat schreitet. Da muss ich gleich als erster kommentieren und ihn anschließend in meinen Feedreader einlesen. Ich bleib dir auf der Fährte, Georgos, der erste Traffic ist gesichert.
haso
Hi Georg(os)
ich freue mich dich schreiben zu sehen, werde bestimmt regelmäßig reinschauen – selber traue ich mich nicht so recht – obwohl ich eigentlich reichlich Grund dafür hätte…
Arthur
[...] Schon in meinem ersten Beitrag habe ich erwähnt, dass ich hier in erster Linie für mich selbst schreibe. Ich gebrauche dieses Medium, um ein wenig den Tag oder eine Lebensphase zu reflektieren. Daneben gibt es hier und da auch belangloses oder ein schlichtes, kurzes Feedback, was “heute” gelaufen ist. Dieser Blog soll kein Promotion-Tool für meine Karriere sein. [...]